25.7.2017

Wolfsschanze – Lidzbark (deutsch: Heilsberg)


Ich möchte mich eigentlich gar nicht mehr mit diesem wahnsinnigen 2. Weltkrieg beschäftigen, denn es gibt genug aktuelle Probleme und kriegerische Auseinandersetzungen auf dieser Welt. 

Der gestrige Abend war sicher etwas besonderes auf meiner Reise. Ich hätte nie geglaubt, dass ich einmal hier vorbei fahren würde, schon gar nicht hier schlafen würde. Diese Wolfsschanze hat wahrscheinlich die dunkelste Geschichte Deutschlands geschrieben. Hier war die gesamte Führungselite um Hitler versammelt.

Gemeinsam mit Flávio ging ich dann zum Essen! Flávio kommt aus Brasilien, hat einen US amerikanischen Pass, und war Hubschrauberpilot. Er ist ein Jahr jünger als ich, und macht einen absolut topfiten Eindruck. Außerdem hat er ein Allgemeinwissen, das sich „sie“ schreibt. Ein interessanter Abend mit einem interessanten Menschen!

Heute früh nahmen wir noch einen Kaffee zu uns, um dann getrennte Wege zu gehen, denn Flávio fährt nun in den hohen Norden und ich bekanntermaßen in den Süden.


Weiter durch die Masuren hieß heute die Devise, allerdings heute eher mit Rückenwind, was dann schon ml wieder Spaß macht, durch die Stadt Rastenburg, unweit von der Wolfsschanze entfernt.


St. Georgskirche in Rastenburg!

Weiter dann nach Bartoszyce, auf deutsch Bartenstein. Mein Ziel ist das gut 20 Kilometer entfernte Heilsberg, denn es soll ab 16 Uhr zu regnen beginnen mit Sturm und Gewitter. Das brauche ich gar nicht.

Storchenmutter bei der Landung!


Familienfoto mit Nachwuchs!

2 Gedanken zu “25.7.2017

  1. Walter Haege 25. Juli 2017 / 22:38

    Alois,wie hast du des jetzt eigentlich erkannt das des die Storchenmutter war und nicht der Vater?

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